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Rechtsanwalt Lutz Schäfer: die BRD ist tot !!!

www.lutzschaefer.com

Auszug:.... Es hat sich nichts daran geändert, daß alles, was sich hier BRD nennt, nach wie vor eine Kriegsbeute der Alliierten geblieben ist, mittlerweile ein Stück Aas, das gewaltig zu stinken anfängt. Und wo Aas ist, da sind die Geier nicht fern. Die Kuh, die noch gefüttert wurde, solange sie Milch gab, ist zuschanden geritten worden, denn obwohl sie nur noch aus Euter bestand - die halbe Welt hat sich daran gemästet, bis es zu spät war. Also macht sich der Abdecker Gedanken, was nun weiter passieren soll. Der Kuhhirt BRD zetert und lamentiert und hat auf Anraten der Milchwirtschaft die große Peitsche herausgeholt, um noch letzte Säfte herauszuprügeln. Eine tote Kuh braucht ja keine Nahrung mehr, deshalb kann damit rigoros gespart werden. Die gewissen Medien bejubeln die "gute Stimmung" in der Wirtschaft, und die "Zuversicht", über die Ifo & Co. selber staunen...........

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http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=30

 

28.6.06 Nennen wir es doch einmal beim Namen: wer hier Steuern bezahlt, riskiert die Todesstrafe!

Außer den professionellen Juristen haben hier im Lande wohl inzwischen viele Leute begriffen, daß mit unserer Satzung, dem Grundgesetz, seit 1990 etwas Entscheidendes passiert ist. Im Vereinigungstaumel mit der DDR werden haufenweise Verträge geschlossen und Regelungen herbeigeführt, die danach aussehen sollten, daß wir nach dem Anschluß ein "ouveränes"s Deutschland haben, und daß Polen beruhigt sein kann, denn es erfolgen keine Gebietsansprüche mehr Richtung Osten. Wie so ziemlich alle Gesetze und "Umsetzungen" der letzten Jahre handelt es sich um Pragraphenschrott, der das Papier nicht wert ist, auf dem er steht. Sinn hat das alles nur, wenn man einen Blick hat für das ganze Kaspertheater, das uns hier als "Politik" von eingekauften und hochgehievten "Volksvertretern" vorgespielt wird. Welcher fatale Sinn hinter allem steht, und in welcher Gefahr sich unsere deutschen Restbestände befinden, entnehmen Sie bitte im Moment anderen hervorragenden Beiträgen, wofür Sie nur ein bißchen Phantasie für die Suchwörter aufbringen müssen.
Es hat sich nichts daran geändert, daß alles, was sich hier BRD nennt, nach wie vor eine Kriegsbeute der Alliierten geblieben ist, mittlerweile ein Stück Aas, das gewaltig zu stinken anfängt. Und wo Aas ist, da sind die Geier nicht fern. Die Kuh, die noch gefüttert wurde, solange sie Milch gab, ist zuschanden geritten worden, denn obwohl sie nur noch aus Euter bestand - die halbe Welt hat sich daran gemästet, bis es zu spät war. Also macht sich der Abdecker Gedanken, was nun weiter passieren soll. Der Kuhhirt BRD zetert und lamentiert und hat auf Anraten der Milchwirtschaft die große Peitsche herausgeholt, um noch letzte Säfte herauszuprügeln. Eine tote Kuh braucht ja keine Nahrung mehr, deshalb kann damit rigoros gespart werden. Die gewissen Medien bejubeln die "gute Stimmung" in der Wirtschaft, und die "Zuversicht", über die Ifo & Co. selber staunen (denn selbst wären sie nie auf diese Ideen gekommen). Man hat also festgestellt, daß eine Verfassung überflüssiger Luxus ist, denn eine Zukunft ist nicht vorgesehen. Um unsere Kuhhirten nicht noch durch Grundrechte oder eine "freiheitlich demokratische Grundordnung" bei ihrer Abdeckerei zu behindern, wurden diese Bremsklötze kurzerhand abgeschafft. Um demnächst auch den letzten Schleier fallenzulassen, wurden die Notstandsgesetze in Stellung gebracht. Beim geringsten Anlaß werden wir erleben, was Notverordnungen für nette Überraschungen bringen. Es wird jedenfalls eine Lust sein, endlich als Politiker "die Sau rauszulassen", ohne immer irgendwelche anderen Leute fragen zu müssen,  die ohnehin nur das Regieren  blockieren wollen. Tatsache ist aber, daß die Ober-Kuhhirten, die seinerzeit den Hof zerbombt haben, wieder auf den Plan getreten sind, weil als Spielregeln nichts anderes übriggeblieben ist, als das, was sie dem Hofbesitzer befohlen haben, als der letzte Brand gelöscht war.
Es kann von niemandem wegdiskutiert werden, daß die kurzen und knappen Anweisungen der Militärregierung von 1945 heute mehr denn je geltendes Recht sind. Es kann daher nur geraten werden, sich darüber zu informieren! Schauen wir mal, was da steht:
Im Gesetz Nr. 52 geht es gleich los: Vermögen, das direkt oder indirekt, ganz oder teilweise im Eigentum oder unter der Kontrolle der folgenden Personen steht, unterliegt hinsichtlich Besitz und Eigentumsrecht der Beschlagnahme sowie der Weisung, der Verwaltung, der Aufsicht oder sonstigen Kontrolle der Militärregierung:
(a)....
(b) Regierungen und Staatsangehörige sowie Einwohner von Staaten, die mit einem Mitglied der Vereinten Nationen (United Nations) zu irgendeinem Zeitpunkt seit dem 1. September 1939 im Kriegszustande sich befanden, einschließlich Regierungen und Staatsangehörige sowie Einwohner von Staaten, deren Gebiete von einem Staate der erstgenannten Art besetzt sind.

Sie werden leicht feststellen können, daß hierbei von uns allen die Rede ist. Jede Art von Vermögen ist beschlagnahmt und unterliegt der vollen Weisungsbefugnis der Militärregierung!
Unter Artikel VII "Begriffsbestimmungen" wird u.a. definiert, was "Vermögen" im Sinne des Gesetzes bedeutet:

(c) "Vermögen" bedeutet jedes bewegliche und unbewegliche Vermögen (=Grundstücke) sowie alle gesetzlichen, auf Recht und Billigkeit beruhenden und wirtschaftlichen Eigentumsrechte und Interessen oder gegenwärtige oder zukünftige Ansprüche auf Überlassung von Vermögen und schließt insbesondere die folgenden Gegenstände ein, ohne daß diese Aufzählung erschöpfend ist:
"Grund und Boden, Gebäude, GELD, Aktien, Wertpapiere, Patentrechte, Gebrauchs- oder Lizenzrechte, sonstige Eigentumsurkunden, Schuldverschreibungen, Bankguthaben, Ansprüche, Verbindlichkeiten, andere Schuldurkunden, Kunst- und Kulturgegenstände."

Den Posten "Geld" habe ich besonders hervorgehoben. In Artikel II "Verbotene Handlungen", ist angeordnet, wie mit diesem Vermögen zu verfahren ist:

 

"3. Niemand darf, im Widerspruch mit den Bestimmungen dieses Gesetzes oder ohne Erlaubnis oder Anweisung der Militärregierung Vermögen der nachbezeichneten Art einführen, erwerben, in Empfang nehmen, kaufen, verkaufen, vermieten, verpachten, übertragen, ausführen, verpfänden, belasten oder sonstwie darüber verfügen oder zerstören oder den Besitz oder die Kontrolle über derartiges Vermögen aufgeben.

Das heißt, man darf überhaupt nichts ohne ausdrückliche Erlaubnis der MR. Unter Artikel III "Verantwortlichkeit für Vermögen", sind die Pflichten aufgezählt u.a. für "andere Personen" (also jeder x-Beliebige), die "Vermögen" in Besitz oder unter Kontrolle haben:

(a)(i) Sie müssen das Vermögen nach den Weisungen der MR verwalten und dürfen ohne bestimmte Anweisung derartiges Vermögen weder übertragen noch aushändigen noch anderweitig darüber verfügen.

(ii) Sie müssen das Vermögen verwahren und erhalten und beschützen und dürfen nichts unternehmen, das den Wert oder die Brauchbarkeit derartigen Vermögens beeinträchtigt noch derartige Handlungen durch Dritte zulassen.

Artikel VIII "Strafen": 10. Jeder Verstoß gegen die Vorschriften dieses Gesetzes wird nach Schuldigsprechung des Täters durch ein Gericht der Militärregierung nach dessen Ermessen mit jeder gesetzlich zulässigen Strafe einschließlich der Todesstrafe geahndet.

Bin ich also im Besitz von Geld, dann ist mir grundsätzlich jede Verfügung darüber verboten, also insbesondere die Ausgabe desselben, an wen auch immer. Unbefugtes Zahlen von Steuern an eine Besatzungs-BRD wäre eine solche Verfügung, die ohne besondere Erlaubnis oder Anweisung der Militärregierung mit dem Tode bestraft werden kann.

Als Vermögensbesitzer habe ich auch strikt zu verhindern, daß Dritte das Vermögen beeinträchtigen. Hier sind Vollstreckungsmaßnahmen der BRD-Schergen subsumierbar, die mit allen Mitteln zu verhindern sind. Tue ich dies nicht, kann wiederum die Todesstrafe verhängt werden, quod erat demonstrandum.

 

Sollte demnach ein ...ismus auf die Idee kommen, daß man sich der Deutschen schnellstens ganz legal entledigen sollte, dann haben wir alle miteinander bereits jetzt schon theoretisch die Todesstrafe verwirkt. Man benötigt nur ein militärisches Schnellgericht, das entsprechende Urteile am Fließband produziert. Wie vollstreckt wird, kennen wir von den Rheinwiesen. Es spricht alles dafür, daß dies geltendes Recht ist. Kann man Fischer, Christiansen, Schröder und sonstigen Ratten verübeln, daß sie das Schiff verlassen?


28.6.06 Laudatio für Herr Prof. Dr. hc. Joshka Fischer

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Fischer, ich durfte wiederholt aus der Presse zur Kenntnis nehmen, daß Ihnen die Ehre zuteil wurde, nach Ihrer Promotion zum "Dr. hc." nunmehr eine Gastprofessur an der Princeton-Universität zu übernehmen. Es wurde berichtet, daß Sie Ihre Studenten in "politischem Krisenmanagement" unterweisen wollen. Herzlichen Glückwunsch!
Ich möchte jetzt keinen Stilbruch begehen, aber daß die BRD und Ihre grüne Kaderschmiede, die ja bereits hervorragende Staatsmänner und -frauen hervorgebracht hat, auf Ihren Sachverstand verzichten muß, ist zunächst einmal bedauerlich. Andererseits erinnert man sich unweigerlich an ein geflügeltes Wort in der deutschen Sprache, das da heißt: die Ratten verlassen das Schiff. Es ist doch auffallend, wie es ehemalige Spitzenpolitiker und sonstige Spitzen zunehmend ins Ausland treibt, wo doch hier mehr denn je hervorragende Köpfe gebraucht werden!? Als Bürger fragt man sich, ob denn das hiesige Pflaster bald zu heiß werden könnte, und daß es angeraten ist, sich möglichst weit davon zu entfernen? Aber sicher haben Sie sich bei Ihrem Ex-Kollegen Gerhard Schröder sachkundig gemacht, den es wohl aus ähnlichen Gründen in die entgegengesetzte Richtung gezogen hat.
Ja, was sagen Sie denn jetzt Ihren Studenten? Müssen Sie nicht als erstes darauf hinweisen, daß es für Sie völlig unverständlich ist, wie man in einer Universität herumsitzen kann und Professoren zuhören soll, die noch nicht einmal das Abitur haben? Werden Sie ihnen sagen, daß sie, statt sich vom Establishment verarschen zu lassen, nicht lieber zur Maschinenpistole greifen sollen, um die Uni ein bißchen mit Blei aufzumischen? An Beispielen hat es dort doch nicht gefehlt. Müssen Sie nicht auf Ihre erfolgreiche Karriere als Straßenkämpfer hinweisen, und daß es wesentlich besser für die Karriere ist, Polizisten zu verprügeln, als sich von Fake-Profs dummes Zeug erzählen zu lassen? Woher wissen Sie denn, daß Sie nicht ausgepfiffen und mit faulen Eiern beworfen werden? Ist es nicht möglich, daß der eine oder andere Ihrer Studenten noch über einen Funken Rest-Verstand verfügt? Das soll es sogar in den USA noch geben!
Und wie ist es mit dem Krisenmanagement? Werden Sie Ihren Studenten sagen, daß man die außenpolitischen Krisen am besten dadurch managt, daß man innenpolitische Krisen z.B. durch Rotlicht-Migration erzeugt? Werden Sie ihnen sagen, daß Sie es mit vier oder fünf Ehefrauen nicht fertiggebracht haben, auch nur einen Neubürger in die Gesellschaft zu bringen? Oder werden Sie ihnen sagen, daß es der Karriere abträglich ist, die Verantwortung für wenigstens ein Kind zu übernehmen? Sicherlich werden Sie glaubhaft vermitteln können, daß es jeder hergelaufene Straßenrevoluzzer fertigbringt, politische Probleme von Weltbedeutung zu lösen, wenn er sich nur strikt von allem fernhält, was mit Bildung und Verantwortung zu tun hat. Aber dieses großartige Vorbild einer Karriere ausgerechnet an einer Elite-Universität? Wäre Ihr Lehrauftrag nicht in Haarlem oder Little Rock besser platziert gewesen? Sie haben ja recht, die Dotierungen dort werden Ihren Ansprüchen nicht gerecht, und eine Hütte für eine Million wäre kaum vorstellbar gewesen. Aber nach Ihrem Selbstverständnis müßte doch das dortige Publikum für Sie maßgeschneidert sein, anstatt jetzt den Milliardärskinderchen zu erzählen, daß Bildung Nonsens ist. Oder wollen Sie vielleicht sich selbst als abschreckendes Beispiel darstellen? Dann wäre Ihre Mission natürlich segensreich, denn alles, was das Establishment am wenigsten gebrauchen kann, sind Sir Upton-Comings (frei nach Parkinson) wie Sie, die ihre Null-Nummern zu absoluten Höchstpreisen verkaufen, und "des Kaisers neue Kleider" als Realo-Satire dem Nachwuchs als Erfolgsagenda unterjubeln. Davor kann nun wirklich nicht genug gewarnt werden, danke, Herr Fischer!
Was werden Sie denn den hiesigen Lehrern und Ausbildern signalisieren, wenn Ihre Agenda weder Bildung noch Ausbildung beinhaltet? Entschuldigung, ich vergaß, daß dieses Ideal ja bereits "umgesetzt" werden konnte, und nur noch an einigen Resten gefeilt werden muß, um diese Mißstände auch noch zu beseitigen. Die Fitness für Straßenkämpfe ist an den Schulen bereits Hauptfach, es dürfte daher in Zukunft eine Schwemme von begnadeten Politikern entstehen, die mit ihren wirksamen Mitteln dann endlich erfolgreiches Krisenmanagement betreiben werden. Wie Ihr eindrucksvolles Beispiel zeigt, ist dies das absolute Erfolgsrezept. Sehr geehrter Herr Fischer, ich denke, daß die Welt noch viel von Ihnen lernen kann, und es würde mich nicht wundern, wenn Sie schon nach kurzer Zeit erfolgreicher Lehrtätigkeit für den Friedens-Nobelpreis nominiert würden. In diesem Sinne alles Gute, und bleiben Sie weiterhin ein leuchtendes Beispiel für die Jugend! P.S. Ich will Ihre Bildung nicht überstrapazieren, aber Sie könnten Ihren Studenten noch empfehlen, um diesen phantastischen Mechanismus wirklich zu verstehen, daß sie als ergänzende Lektüre die Geschichte "Dr. Jekill und Mr. Hide" lesen. Ihre Umsetzung dieses Klassikers ist allein schon alle akademischen Ehren wert!

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