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Gedenken zum Totensonntag 2011 in Schwanstetten

Die Begrüßung mit ehrerbieung der Gefallenen (siehe Tafel)

Die Flaggen der anwesenden Landes- und Gebietsleiter

 

Reichskanzler Fürst Norbert Schittke überreicht die Landesleiterurkunde und die Landesflagge von Hessen an Herrn H. Krämer

Eine überzeugte Dame stellt sich vor

Herr Oberstleutnant Cheff amt der Abwehr trägt sachlich vor

Eine 86 jährige Zeitzeugin bestätigte uns die Richtigkeit

Tempramentvoll, unser Reichskanzler Fürst Norbert

Der Trauermarsch mit der noch rüstig im Leben stehenden Kriegerwitwe vor dem Fachwerkhotel zur Erbschenke zum Gedenkstein der Gefallenen Soldaten die ihr Leben gegeben haben für unser Deutsches Reich und für Ihre Kinder und Enkel

Angeführt vom stellvertretenden Innenminister B. Pohl

Kranzniederlegung vollzogen durch die Ministersicherheit

Die persönliche Ehrung von Frau S. Kupsch, die stellvertretend für tausende Kriegerwitwen das posthume Eiserne Kreuz erhielt

Nun sangen wir alle in Ehrfurcht: "Ich hat einen Kameraden" welches von dem eigen angereisten Herrn M. Soldmann der Bläsergruppe des Hauses Windsor aus London England zu diesem Anlasß begleitet wurde und uns die Ehre gab

 

Gedenkrede zum Totensonntag gehalten vom Minister für Bau, Städteplanung, Verkehr und fremdverwaltete Gebiete Klaus-M.Bergmann:

Verehrte Bürger des Deutschen Reiches, verehrte Patrioten,

wir haben uns heute erneut zusammengefunden, um wie jedes Jahr, öffentlich gemeinsam und feierlich einen Tag des Zurück-blickens zu begehen und um für die Zukunft daran zu wirken, daß es eine solche Zerstörung der Seelen nicht mehr geben darf.

In tiefer Trauer und mit schmerzlichen Empfindungen, - vereint mit den unglückselig Hinterbliebenen und Zeitzeugen, die zeitlebens unter dem Einfluß schrecklichster Erlebnisse stehen und unter Einschluß all der anderen Reichsbürger die wir noch nicht erreicht haben, blicken wir auf einen Teil vergangener, deutscher Geschichte zurück.

Wir wollen, sofern nicht direkt betroffen, auch stellvertretend an die Mutter, den Vater, den Bruder, die Schwester, die Liebe des Lebens, den Schulfreund oder Kameraden denken, deren Leben wir gerne in einem anderen Verlauf gesehen hätten um sie vielleicht noch heute an unserer Seite zu haben.

Verehrte Anwesenden, daß wichtigste, das wir uns in unser Geschichtsbuch schreiben wollen und erhalten müssen, ist die Erinnerung an Einzelschicksale und persönliche Bindungen die beispielhaft für viele andere stehen. Dies wollen wir in uns tragen und weitergeben.

Wir gedenken der Millionen von Toten und Verletzten, die seit Beginn des 1. Weltkrieges und dessen auferzwungener Fortsetzung im sogenannten 2. WK fielen oder schwerste körperliche Schäden davongetragen haben. Aber auch derer die den Qualen durch Vertreibung, Not, Pein und Folter aufs fürchterlichste ausgesetzt waren und in deren Geiste noch heute vorhanden sind.

Wir gedenken mit Schaudern der Greultaten, der Bombardements von Städten wie Hamburg, Köln, Dresden, Berlin und der vielen mehr, die von Bestien in Menschengestalt, an den durch die Kriegswirren sowieso schon geschundenen Menschen und danach ohne Not und kriegerische Gründe, aus reiner menschenverachtender Blutrünstigkeit und Vernichtungswut der Alliierten, sie werden auch „Befreier“ genannt, ohne Ausnahme erleiden mußten.

Es war brutaler, grausamer, aufs äußerst abscheulicher Mord an Frauen, Kindern, Alten und wehrlosen. So geschehen noch lange nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht z B. auf den Rheinwiesen, in Gefangenenlagern, in Erz- und Kohle-gruben, in Städten, Dörfern und den Vertriebenengebieten z. B. des polnisch besetztes Deutschland welches an Grausamkeiten gegen wehrlose kaum überbietbar war.

Wir gedenken in dem Bewußtsein, daß wir zum überwiegenden Teil unsere Existenz all jenen verdanken, ohne die, die bis zur Selbstaufgabe ihrer Gesundheit und ihres Lebens, wir heute nicht die wären – die wir sind, aber auch jener, die aus Überzeugung für das Deutsche Reich, in den noch immer andauernden Besatzungszeiten, große Opfer erbracht und großartiges geleistet haben.

Wir verachten all diejenigen, die Wissend und unter persönlicher Bereicherung als Handlanger der Fortsetzung des Krieges dienten und dienen, allerdings mit anderen Mitteln und anderer Taktik, sich an einem nach Frieden und Orientierung suchenden Volk, als Verräter fanden, um gegen die Interessen des deutschen Volkes einen Vasallenstaat der Alliierten zu steuern und um den aus der Macht der Besatzung erzeugtem Druck umzusetzen in Verbindung mit einer zielgerichteten Verfälschung von geschichtlichen Tatsachen sowie der Umerziehung unter Ausnutzung der damals geschwächten Situation des Deutschen Reiches, mit dem Zweck der Ausbeu-tung und Vernichtung unserer Leistungsfähigkeit, unserer Rasse und der geistigen und christlichen Werte über den heutigen Tag hinaus. Dies wurde begünstigt durch das kollaborative Verhalten zu den Kriegsgegnern des Deutschen Reiches, entgegen dem Wohl des deutschen Volkes dienende, verräterische Strukturen, die sich mit ihrem Tun automatisch in die Liste gemäß der in der Feindstaatenklausel aufgeführten Staaten, eingegliedert haben und die sich bis heute ungestraft in unserer Mitte tummeln. Diese Alliiertenverwaltung, die leider immer noch widerrechtlich unter dem Namen BRD ohne völkerrechtliche Stellung und erschlichener Legitimitation, durch vorsätzliche Täuschung der Bevölkerung auf dem Gebiet des Deutschen Reiches illegal handelt, konnte und kann zu keiner Zeit einen solchen Akt der Ehrung vornehmen. Dies kann nur das Deutsche Reich bzw.stellvertretend seine Regierung - die Exilregierung Deutsches Reich.

Wir gedenken all den Deutschen, denen eine Ehrung durch das Deutsche Reich nicht mehr zu Teil werden konnte. Es steht geschrieben, daß den Ehefrauen und Hinterbliebenen posthum die Heldenauszeichnung des im Feld gebliebenen und denen, an den Folgen Verstorbenen, das Eiserne Kreuz zu überreichen ist.

Für den Verlust ihres Lebens in Liebe und Anerkennung, der Taten für Volk und Vaterland, vollziehen wir heute diese Auszeichnung. Diese Auszeichnung kann leider nur posthum übergeben werden, zumal es nur noch wenige Hinterbliebene von den Millionen zu Tode gekommenen gibt und das nur stellvertretend für alle anderen, die teilweise für immer unbenannt bleiben. Heute jedoch, da es seit dem 8. Mai 2004 also seit über 7 Jahren eine gefestigte Exilregierung des Deutschen Reiches gibt, um das Deutsche Reich fortzuführen, kann diese Ehrung vollzogen werden. – Durch den Reichskanzler der Exilregierung, als rechtmäßig fortführender des Deutschen Reiches.

Herr H. Richter Oberst des Reichsministerial- Sicherheitsamtes und Herr H. Knappe Oberstleutnant Chef Amt der Abwehr stellten auch nach Beendigung der Ehrung die Ehrenwache

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