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Die Mütter von Dresden

Dresden Februar 1945

Als sie in Nürnberg saßen,
die Großen zum Gericht,
fragten in Dresden die Mütter:
„Ruft man uns nicht?“

Aus den Kellern wollen wir kriechen
und starren in euer Gesicht.
Wir, der Rest der Mütter von Dresden;
die anderen leben ja nicht.

Unmenschliches zu ahnden,
so sagt ihr, sei eure Pflicht!
Da sind wir!
Bessere Zeugen findet ihr nicht!

Wir starrten in unserer Kinder
verkohltes Angesicht.
In unseren Fingern zerfiel er,
den wir geboren ins Licht.

Zu Nürnberg, ihr Großen,
nun saßt ihr zu Gericht.
Ruft ihr die Mütter
von Dresden nicht?

Heinrich Zillich

Das geht auch auf Merkels Konto: 1.200 Zivilistenin Bani Walid, Libyen erstickt!

20. Oktober

Merkel spielt offensichtlich bei jedem Kriegsverbrechen mit. Unterstützt von der Bundeswehr-Elite wurden erneut Massenvernichtungswaffen gegen die Zivilbevölkerung in Libyen eingesetzt. Mehr als 1.200 Zivilisten mußten in Bani Walid einen grausamen Erstickungstod sterben.

In völliger Verzweiflung, daß die NATO den Ort - entgegen den Presseberichten - tatsächlich immer noch nicht erobern konnte, setzten sie nun ihr (vor-) letztes Mittel ein: Die „Fuel Air Explosive“ (Typ BLU-118) Bombe. Diese Bomben binden sämtlichen Sauerstoff rund um den Einschlagort. Nach dem Abwurf durch NATO-Flugzeuge wurde alles Leben um Umkreis von 2 Quadratkilometern erstickt. Mehr als 1.200 Menschen sind dabei getötet wurden.

Die NATO hat nun ganz offensichtlich den „totalen Krieg“ gegen die Zivilbevölkerung begonnen. Nicht nur in Deutschland weiß man, wie so etwas enden wird.

Nach offiziellen Angaben der NTC-Terroristen wurden bis Mitte September mehr als 50.000 Menschen abgeschlachtet. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Zivilisten. Die deutsche Bundeswehr mischt dabei kräftig mit. Mehr als 100 Bundeswehr-Soldaten setzt Merkel verfassungswidrig gegen die Libyer ein.

Quelle: Julius-Hensel-Blog
Geschrieben von: Harald Pflueger

Wer ist Ex – Bundeskanzler Helmut Kohl?

Der jüdische Autor Jakov Lind schreibt in seinem 1988 in Deutschland erschienenen Buch “Der Erfinder” (Carl Hanser Verlag, München, ISBN 3-446-14989-9) auf Seite 80:

Der Urgroßvater des jetzigen deutschen Bundeskanzlers schrieb sich noch mit einem “n” statt einem “l”, war ein Hausierer aus Buczaz. Ich habe Urkunden, Beweise. Eine ganze Bibliothek von Beweisen im Tresor der Nationalbank von Vaduz.

Kohls Vorfahren sollen also khasarische Juden gewesen sein und als Händler unter dem Namen K o h n in Buczaz in Südpolen/Galizien gelebt haben. Sie sollen  demnach mit der großen jüdischen Westwanderungswelle in der Zeit der französischen Revolution und danach nach Deutschland  ausgewandert sein, ließen sich hier taufen und bekamen den deutschklingenden Namen Kohl.

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