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Bei der Konferenz von Teheran wurde die Zerstückelung Deutschlands beschlossen

Anonymous Historia: Bei der Konferenz von Teheran wurde die Zerstückelung Deutschlands beschlossen

11. Dezember 2018

Zwischen Dezember 1941 und Februar 1945 verständigten sich die Führungsmächte der Anti-Hitler-Koalition auf 15 größeren Kriegskonferenzen. Dabei stellte das Gipfeltreffen in Teheran vor 75 Jahren insofern eine Zäsur dar, als es erstmals zum persönlichen Zusammentreffen der „Großen Drei“ Stalin, Churchill und Roosevelt kam und darüber hinaus nun auch die Probleme des kommenden Friedens nach dem Sieg über Deutschland stärker in den Vordergrund zu rücken begannen.

von Wolfgang Kaufmann

Ende 1943 gab die militärische Lage den Alliierten durchaus Anlass zu Optimismus. Sowjetische Großoffensiven an der Ostfront hatten zu erheblichen Geländegewinnen geführt, die deutschen U-Boot-Rudel im Nordatlantik erzielten immer geringere Versenkungserfolge, Italien war auf die eigene Seite übergewechselt, angloamerikanische Truppen standen sowohl auf Sizilien als auch auf der Apenninen-Halbinsel und schließlich musste das japanische Kaiserreich seine Hauptverteidigungslinie gegen die USA bis zu den Marianen und Westkarolinen zurückverlegen. Aus diesem Grunde lag es nahe, nicht nur über weitere militärische Maßnahmen, sondern auch über die politische Zukunft der Kriegsgegner in der Zeit nach dem Sieg zu beraten. Diesem Zweck dienten die Konferenz von Kairo vom 22. bis 26. November 1943, in der er es vor allem um das Schicksal Japans ging, und anschließend die von Teheran.

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Die Metropole im Iran eignete sich insofern perfekt als Tagungsort, als das Land seit August 1941 unter sowjetischer und britischer Besatzung stand. Trotzdem hatten vorher Josef Stalin, Winston Churchill und Franklin D. Roosevelt intensiv darüber diskutiert, wo ihr erstes persönliches Zusammentreffen stattfinden solle. Im Gespräch gewesen waren auch ein Kreuzer im Mittelmeer, die türkische Hauptstadt Ankara, Habanija bei Bagdad und Asmara in Eritrea. Am Ende konnte sich jedoch Stalin mit seinem Vorschlag durchsetzen, woraufhin ihm gleich noch ein zweiter Coup gelang. Unter Verweis auf angebliche Attentats­pläne der deutschen Abwehr überredete der Kreml-Chef den US-Präsidenten unmittelbar vor Beginn der Konferenz am 28. November 1943 dazu, im Gästehaus der sowjetischen Botschaft zu wohnen statt in der abgelegenen und schwerer zu sichernden US-amerikanischen Vertretung.

Das verschaffte dem in Teheran mit 3000 Mann präsenten sowjetischen Geheimdienst NKWD die Möglichkeit, sämtliche internen Gespräche der US-Delegation abzuhören und Stalin jeden Morgen über deren Inhalt in Kenntnis zu setzen. Bis heute wird darüber gerätselt, warum Roosevelt derart fahrlässig handelte – vielleicht sollte dies eine vertrauensbildende Maßnahme gegenüber Stalin sein, der ständig befürchtete, von seinen westlichen Partnern hintergangen zu werden, vielleicht war es aber auch nur Ausdruck seiner Naivität gegenüber dem sowjetischen Diktator.

Der militärische Teil der Besprechungen endete am 30. November, dem 69. Geburtstag des britischen Premierministers Chur­chill, und zwar sehr zur Zufriedenheit Stalins. Endlich hatte er eine konkrete Zusage in der Tasche, was das mehrfach versprochene angloamerikanische Landungsunternehmen in Frankreich betraf. Dessen Beginn wurde nun verbindlich auf den Mai 1944 festgesetzt. Zugleich konnte der sowjetische Diktator die Pläne Churchills durchkreuzen, auch im östlichen Mittelmeer und auf dem Balkan Offensiven zu starten. Naheliegender Weise war ihm klar, dass es dem Engländer darum ging, die Region, in der schon viele kommunistische Partisanen operierten, nicht zu einem Hinterhof der UdSSR werden zu lassen. Stalins Verhandlungserfolg in dieser Frage resultierte nicht zuletzt aus der mangelnden Unterstützung Churchills durch Roosevelt.

Dem war es augenscheinlich wichtiger, sich das Wohlwollen des roten Diktators zu sichern, damit dieser später in den Krieg gegen Japan eintrete und an der Verwirklichung seiner Nachkriegs-Visionen in der Tradition seines Vorgängers Woodrow Wilson mitwirke. Dafür nahm der US-Präsident sogar eine mehrfache Brüs­kierung seines Verbündeten Churchill in Kauf. So zum Beispiel, als Stalin den Premierminister provokant fragte, ob er die Russen betrügen wolle, und später sehr zum Missfallen Churchills wodkaselig die summarische Erschießung von 50000 bis 100000 deutschen Offizieren ohne jedwedes Gerichtsverfahren anregte. In dieser Situation versuchte Roosevelt, scheinbar humorvoll zu schlichten, indem er einwarf, man könne sich ja bestimmt auch mit 49000 Exekutionen zufrieden geben.

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Hinsichtlich der Zukunft Deutschlands bestanden zwischen den „Großen Drei“ in den weiteren Beratungen, die bis zum 1. Dezember 1943 andauerten, anfänglich ebenfalls Differenzen, die aber durch diverse Kompromisse überwunden wurden. Während Roosevelt den Plan entwickelte, Deutschland in fünf autonome Einzelstaaten zu zerstückeln, plädierte Churchill dafür, die süddeutschen Staaten von Preußen abzutrennen und an eine „Donau-Konföderation“ anzuschließen. Stalin wiederum wollte verhindern, dass Deutschland sich nach dem Kriege militärisch wie wirtschaftlich erholt und verlangte daher ähnlich wie Roosevelt eine maximale Zersplitterung sowie strengste Strafen und Kontrollen. Am Ende delegierten die Verhandlungsführer die Lösung des Problems kurzerhand an die European Advisory Commission (EAC, Beratendes Komitee für Europa), einen von den Außenministern der „Großen Drei“ eingesetzten diplomatischen Ausschuss mit Sitz in London.

Was Polen anging, wollte Stalin das sogenannte Ostpolen behalten, das Polen nach dem Gewinn des Polnisch-Sowjetischen Krieges 1921 annektiert und die Sowjetunion sich nach dem deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrag 1939 zurückgeholt hatte. Für den erzwungenen Verzicht auf das mehrheitlich nicht von Polen bewohnte „Ostpolen“ sollte Polen mit einem großen Teil des ebenfalls mehrheitlich nicht von Polen bewohnten Ostdeutschland entschädigt werden, was auf eine neue Westgrenze Polens im Bereich der Oder hinauslief. Nach kurzem Sträuben gaben Churchill und Roosevelt ihr Einverständnis.

Wenn Polen nach Westen rücke und „dabei auf einige deutsche Zehen tritt“, meinte der britische Premier, dann „kann man das nicht ändern“. Gleichermaßen anerkannten die beiden Angelsachsen noch einmal Stalins Ansprüche auf den nördlichen Teil Ostpreußens einschließlich Königsberg und bestätigten damit die Beschlüsse der Außenminister der UdSSR, Großbritanniens und der Vereinigten Staaten auf deren Mos­­kauer Treffen vom 19. bis 30. Oktober des Jahres.

Trotz persönlicher Animositäten und zutage getretener Meinungsunterschiede in wichtigen Sachfragen markierte die Konferenz von Teheran einen kurzen Höhepunkt des weitgehenden Einvernehmens zwischen den Führungsmächten der Anti-Hitler-Koalition. Dabei offenbarte sie aber zugleich, dass dauerhafte Harmonie zwischen den drei Großmächten im Bereich des Illusorischen lag. Insofern gehörte das Treffen mit zu den entscheidenden Schritten hin auf dem Weg zum späteren Kalten Krieg.

Bilderbergerkonferenz 2012

Bilderbergerkonferenz 2012 Chantilly, USA, Auszug aus Geheim-Dokument "…dadurch die U.S.A. als direktes Vorbild, weshalb wir die „Vereinigten Staaten von Europa“ real umzusetzen vermögen. Ein regierbares, geeinigtes Europa ist jedoch nicht möglich, wenn das eine Land reich, das andere Land arm ist. Da sich flächendeckender Reichtum und Wohlstand aus den unterschiedlichsten Gründen und Gegebenheiten nicht in jedem europäischen Land entwickeln lassen, und dies auch gar nicht in unserem Interesse liegen kann, ist eine schnellstmögliche Angleichung durch Herabstufung kapitalreicher, wirtschaftsgesunder Länder an ärmere Länder unbedingt anzustreben. …Diese Herabstufung werden wir durch Maßnahmen erreichen, indem wir intakte Länder, und hier denke ich in erster Linie an Deutschland, einbinden werden, die Verschuldung anderer Länder zu tragen und deren Defizite auszugleichen. …Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen. …Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig. Da es den Prozess der notwendigen Schwächung Deutschlands mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt, möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung anregen und unterstützen. Und zwar massivst. …Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen. …Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch. …Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? …Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018…"

Ukraine: Amerikaner schnappen sich das "Gold der Skythen"

"Dafür müssen Jazenuk und Turchinow hingerichtet werden. Und zwar mit Hammerschlägen auf den Kopf“, schrieb der Direktor des Moskauer Zentrums, Zarifullin. Der Putschisten - Premier Jazenuk hat in einer Nacht- und Nebelaktion die Goldreserve und die Skythenrelikte der Ukrainer in die Vereinigten Staaten gebracht.

Am 7 März um 2 Uhr Nachts, wurde vom Flughafen Borispol die Goldreserve der Ukraine und eine Reihe der Museumsschätze inklusive des Skythengoldes in die VSA geflogen. Angeblich sollen die Schätze als Garantie für den IWF-Kredit, den die VSA für die Ukraine organisieren wollen, dienen.

Obwohl alles streng geheim gehalten wurde ist die Information jetzt durchgesickert. Das ist nicht nur ein Verbrechen gegen den Staat Ukraine, sondern auch gegen die ganze eurasische Zivilisation! Das Skythengold ist die Basis der Identität von Russen, Ukrainern, Türken und Krimtataren.

Unermessliche Schätze
Vor allem handelt es sich um Schmuck. Sein tatsächlicher Wert kann nicht geschätzt werden. Schon über den Preis dieses kulturellen Erbes zu sprechen ist beleidigend. Für die Eurasier bedeutet dieser Schmuck den Urbeginn ihrer Zivilisation. Ein Jahrhundertverbrechen ist passiert!

Gold bleibt in den VSA
Für die Amerikaner ist die Goldreserve überlebenswichtig. Sie haben Unmengen von Gold, wie das der Schweizer und der Deutschen, das man nicht konvertieren kann. Auch das Gold der Iraker und der Libyer wurde von den VSA gestohlen und in die Vereinigten Staaten gebracht. Es gab mehrere Fälle, dass China Gold einforderte für seine Dollars und sie konnten nichts machen. China wurde sogar Falschgold angeboten. Sicher ist, die Amerikaner werden jede goldene Milliarde mit Zähnen und Klauen festhalten. Sie werden die Situation mit allen Mitteln immer weiter provozieren, damit sie dieses Gold nicht wieder hergeben müssen. Sollte das derzeitige Kiewer Regime fallen, werden die VSA das Gold einfach behalten.

Das Volk der Ukrainer hat selbst noch nichts über die Goldausfuhr erfahren. Fernsehsender und Radiostationen in der Ukraine, die darüber berichten wollten, wurden einfach abgeschaltet.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/18606-Ukraine-Amerikaner-schnappen-sich-das-Gold-der-Skythen.html?print

Freimaurer: “EU wird bald die Lösung präsentieren”

Ein hochrangiges Mitglied der Freimaurer in Budapest hat angeblich Klartext gesprochen: Griechenland wurde ausgewählt, um bankrott zu gehen und der Welt ein “großes Problem” vorzugaukeln. Doch schon sehr bald werde die Europäische Union eine Lösung für dieses “große Problem” präsentieren.

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Die Olympischen Spiele in London 2012

Wer den folgenden Bericht über die Olympischen Spiele 2012 verinnerlicht hat, versteht auch warum die Firma "BRD", diese Geschäftsführerin hat.

Die Olympischen Spiele in London 2012

In Anlehnung an die Arbeit von Rik Clay, der im August des letzten Jahres unter misteriösen Umständen uns Leben kam. Sein populäer Blog wurde ohne Vorwarung aus dem Netz genommen. Es war für viele, die seine Artikel sehr schätzten ein herber Schlag, denn er war der erste, der auf die satanistischen Hintergründe im Bezug auf die Olympischen Spiele 2012 aufmerksam machte.

Die Royal Münzprägestätte wußte schon vor Bekanntgabe der Spiele Bescheid, daß die Olympiade 2012 in London stattfinden würde. Das glauben Sie nicht? Wie kann es dann sein, daß sie bereits 2004 eine Münze geprägt haben, auf der sich bereits ein Hinweis auf die Olympiade 2012 befindet? Werfen Sie doch mal einen Blick auf die 50p-Münze.

Sie sehen 2 Kreise, die eine Uhr andeuten. Der eine Zeiger zeigt auf die 12 und der andere auf die 20. Daneben sind die Beine eines Läufers zu sehen.

Ach, Sie denken bestimmt das ist ein Zufall!

Es kommt noch besser.
Betrachten wir doch einmal das Logo, das für die Olympischen Spiele in London entwickelt wurde.

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