Heute, am 16. April 2021, wurde die Wohnung unseres Reichskanzlers Norbert Schittek in Hildesheim erneut von Merkels privaten Corona-Söldnern gestürmt. Die Terroristen haben bei diesem Kriegsverbrechen mit Vorsatz gehandelt und waren sich darüber im Klaren, daß darauf die Todesstrafe steht. Jeder Mensch im öffentlchen Dienst weiß sehr genau darüber Bescheid, daß seit März 2020 das Kriegsrecht unter SHAEF ausgerufen wurde.
Interview mit der Exil - Regierung Deutsches Reich in Berlin am 19. Februar 2021
Chefredakteur: Guten Morgen und vielen Dank an unseren designierten Außenminister Erzbischof Dr. Gerhard Staats, das Sie sich die Zeit nehmen für unsere Fragen. Warum hat uns Reichskanzler Norbert Schittke zuerst an den des. Außenminister verwiesen? Hat unser Reichskanzler ein Problem mit der Presse?
Minister Staats: Guten Morgen, sicherlich eine sehr berechtigte Frage. Die Exil - Regierung hat sich die Mühe gemacht sämtliche Berichterstattungen in der BRD Presse zu sichten und hinsichtlich auf Verbrechen zu bewerten. Unser Ergebnis war die Gesetzesvorlage zum Straftatbestand von Medienterrorismus. Natürlich ist das auch ein Kriegsverbrechen. Unser Reichskanzler hat seinen Wohnsitz nicht in Berlin und die weite Anfahrt nimmt zuviel Zeit in Anspruch. Ein Interview am Telefon ist auch keine gute Idee, weil dabei wäre 120 Minuten lang seine Leitung blockiert. Er selbst hat entschieden das sämtliche Regierungsarbeit immer über das Außenministerium läuft. Insofern ist unser Gespräch hier und heute mit dem Segen von unserem Reichskanzler. Ein Teil ihrer Fragen bezieht sich sicher auf die aktuelle Weltpolitik und deshalb hätte unser Reichskanzler bestimmt kein Interview ohne mich zugestimmt. Die tägliche Flut der Ereignisse ist gewaltig und absolut niemand kann diese Informationen allein verarbeiten.
Chefredakteur: Danke für die klare Antwort. Wie kommt ein Kirchenmann in die Politik?


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