Der goldene Ring der Nibelungen

Im Sommer 2014 fand folgende Uraufführung mit uns statt:

Der Goldene Ring der Nibelungen, mit der Exilregierung Deutsches Reich - Kaiserreich.

Siegfried (Heinrich Gudehus) schmiedet Notung

 

Das 1. Freilichttheater mit der Exilregierung Deutsches Reich-Kaiserreich. Natürlich fand es in der Reichshauptstadt Berlin statt.

Gebührenfreie Kriegsgefangenenpost

Liebe kriegsgefangene Lagerinsassen!
Wegen eines zweiwöchigen Krankenhausaufenthaltes (mir ist ein Schrittmacher für das Herz implantiert worden, jedoch nicht für das Hirn!) erst heute: Die „Briefmarke“ für die gebührenfreie Kriegsgefangenenpost ist erneut erweitert worden (möglicherweise/hoffentlich die endgültige?)
1. neugestaltet um den Vermerk "- gemäß Art. 7 Weltpostvertrag 1994 -" und
2. einer weiteren „Briefverschlußmarke“, die den Art. 7 des Weltpostvertrages erläutert und ebenfalls auf die Rückseite des Briefumschlages zu kleben ist.
Beides ist als WORD-Datei zum Ausschneiden als Anhang beigefügt (18 „Briefmarken“ auf einem Blatt DIN A4 und - als Muster - 2 „Briefverschlußmarken“ ebenfalls auf einem Blatt DIN A4).
Und denken Sie daran, die „Kriegsgefangenenlagernummer“ (vulgo PLZ = Postleitzahl) immer in eckige Klammern zu setzen wie hier als Beispiel:

Mit den besten Wünschen und
einer fleißigen Verwendung
verbleibe ich
Ihr/Euer
Ritter Günter zu Romkerhall
im Königlichen Rat
aus der Familie Bornholdt

 

HIER können Sie den HLKO Aufkleber zum Ausdrucken laden

HIER laden Sie den Aufkleber Weltpost-Vertrag

Bürgertreffen und Ritterschlag

 

Bürgertreffen nach der Sommerpause 2014 beginnt mit unserem Ritterschlag am18.07.2014 in der Kaiserpfalz.

Die zu schlagenden und die die schon Ritter -Amtsträger, oder anderes sind, haben ab 18 Uhr, in vollem Wichs, anwesend zu sein. Selbstverständlich sollten zu solch einem erhebenden Akt alle Freunde, Bekannte und Familienangehörige mitgebracht werden. Historische Bekleidung ca. 1871 ist gern gesehen. Beginn 19, 00. Uhr

 

 

Das Treffen

aller Amtsträger in der Kaiserpfalz ist am 19.07. 2014 zu 10 Uhr

und für alle Bürger in der Kaiserpfalz zu 11 Uhr mit Begrüßung.


Die Anmeldungen laden Sie sich bitte unter dem vorhergehenden Eintrag zum Bürgertreffen runter und senden diesen ordnungsgemäß ausgefüllt rechtzeitig ab!

 

 

Bekanntmachung

Zum Paß und Meldeamt

Auf Grund von Störversuchen innerhalb der Verwaltung des Paß- und Meldeamtes, die wir nicht zu verantworten hatten, war die Ausstellung von Reichsdokumenten verhindert worden.

Wir arbeiteten seit geraumer Zeit daran, wieder aktiv werden zu können, und können Ihnen nunmehr mitteilen, daß die Probleme gelöst sind.

Dank an dieser Stelle an die fleißigen Fachleute!

 

Zum Verlauf bzw. der Reihenfolge der zu erhaltenden Legitimationen

1. Beantragung des RPA (Reichspersonenausweis) auf unserer Startseite unter Reichsdokumente: http://friedensvertrag.info

2. Danach ist eine Beantragung zum KRH Königreich Romkerhall möglich.

Schicken Sie uns bitte Ihren Wunsch formlos mittels einer e-Post an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

3. Dann erst besteht die Möglichkeit, eine KFZ–Zulassung mit einer Versicherung bzw. auch dem Kennzeichen mit Krone des Königreiches Romkerhall-Ritterhof im Deutschen Reich - Kaiserreich zu erhalten.

An alle Haushalte

Wahl? 2013?Grinsmannschaft
 

 

Reichskanzler der Exilregierung Deutsches Reich – Kaiserreich, Fürstregent Norbert: www.Friedensvertrag.Info

Kampf für die Rechte von Behinderten und Kranken in der BRD

Vattenfall Berlin

Wirtschaftsminister der Exilregierung Deutsches Reich

im Kampf für die Rechte von Behinderten und Kranken

in der BRD, gegen den Giganten Vattenfall

 

Man darf es getrost als unglaublichen Vorfall bezeichnen, was sich am 10.07.2013 im Berliner Kundenzentrum des schwedischen Energiekonzerns ereignete:

 

Bei dem geistig behinderten 35-jährigen Alexander B. Aus Berlin wurde am Morgen des 10.07.2013 die Stromversorgung ungerechtfertigt unterbrochen. Die Betreuerin des Mannes wandte sich unverzüglich Hilfe suchend an den Wirtschaftsminister der Exilregierung Deutsches Reich D. Sch. Beide betraten noch am frühen Vormittag das Gebäude. Mit dem zuständigen Sachbearbeiter des Platzes 11, welcher sich weigerte, seinen Namen zu nennen, war keine konstruktive Kommunikation möglich, er brach das Gespräch ab. Mehrmals und mit Nachdruck drängte D. Sch. nun auf das Hinzuziehen eines Vorgesetzten. Eine Frau, die ebenfalls ihren Namen nicht nennen wollte, stellte sich als Vorgesetzte von Platz 11 vor und räumte die seitens der Betreuerin angesprochenen Unternehmensfehler, die zu der Stromsperrung führten, ein, allerdings sei das Unternehmen unter keinen Umständen in der Lage, eine Notfallfreischaltung am gleichen Tag zu organisieren. Nach einem weiteren halbstündigen, ergebnislosen Gespräch geriet die Betreuerin des Alexander B. an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und tat ihren Unmut durch gesteigerte Gesprächslautstärke kund. Die Vorgesetzte von Platz 11 sprach ein Hausverbot gegen beide Anwesende aus und verwies, unterstützt von zwei Sicherheitsbeamten, auf den Tatbestand des Hausfriedensbruches. Da beide Anwesenden sich weigerten, das Gebäude zu verlassen und die Situation zu eskalieren drohte, richtete D. Schröder ein Hilfeersuchen an die Berliner Polizei. Eine siebenköpfige Mannschaft des MEK, bestehend aus 5 männlichen und 2 weiblichen Kollegen, erschien zur Unterstützung. Weitere Einsatzkräfte folgten. Dem umsichtigen und tadellosen Einsatz des MEK Berlin ist es zu verdanken, daß nach mehrminütigem Gespräch mit D. Schröder die Situation dahingehend deeskaliert werden konnte, daß der Sachbearbeiter von Platz 11 jetzt zumindest die Möglichkeit einräumte, die geforderte Zahlung der Ab- und Einschaltgebühren zu tätigen.

Am selben Abend erreichte D. Sch. die Nachricht des Alexander B., daß in seiner Abwesenheit die Stromversorgung um 19.40 Uhr mit dem Vermerk „Fehlausschaltung“ durch ein Elektro-Anlagen-Geschäft wiederhergestellt wurde. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an die Mannschaft des Berliner Polizei, für die loyale und kompetente Unterstützung.

 

So erfreulich der Ausgang dieses Ereignisses auch ist, ein ähnlich gelagerter Fall vor zwei Wochen, wo das Unternehmen durch unzulässige Stromunterbrechung bereits das Leben des 69-jährigen Berliners Gerhard P., welcher auf lebenserhaltende Maßnahmen im häuslichen Umfeld angewiesen ist, fahrlässig auf's Spiel setzte, zeigt sehr deutlich, wie in der BRD mit Hilfsbedürftigen und Kranken verfahren wird, unter dem Aushängeschild angeblich gültiger Geschäftsbedingungen.

Es handelt sich hier lediglich um zwei Beispiele von unzähligen Menschen ohne Lobby, deren Notsituation schamlos und menschenverachtend ausgenutzt wird!

 

Dafür, daß in beiden vorliegenden Fällen ein menschenwürdiges Ergebnis erzielt werden konnte, gilt besonderer DANK:

 

der Exilregierung Deutsches Reich, vertreten

durch Wirtschaftsminister D.Sch.

 

und dem Einsatzkommando der Polizei Berlin.

 

K. B.